Hey Du!
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, eine Immobilie zu verkaufen? Wenn ja, hast Du Dir vielleicht schon Gedanken darüber gemacht, wer die Kosten für den Makler übernimmt? In diesem Artikel gehe ich auf die Frage ein, wer beim Verkauf einer Immobilie den Makler bezahlt. Lass uns gemeinsam herausfinden, wer für diese Kosten aufkommt.
Der Verkäufer zahlt in der Regel die Maklergebühr beim Verkauf einer Immobilie. Diese Gebühr wird normalerweise im Kaufvertrag festgelegt und kann je nach Art der Immobilie und den Bedingungen des Verkäufers variieren. In manchen Fällen kann die Maklergebühr auch vom Käufer bezahlt werden.
Maklerprovision beim Immobilienkauf beachten!
Du hast dich entschieden, eine Immobilie zu kaufen? Super! Aber vorsicht, bei der Maklerprovision gibt es einiges zu beachten. Seit dem 23. Dezember 2020 gilt die geteilte Maklerprovision. Dadurch ist der Makler nicht mehr dazu berechtigt, vom Käufer mehr Provision zu verlangen, als er vom Verkäufer erhält. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Provision beim Immobilienverkauf frei verhandelbar ist. Es kann also sein, dass der Makler nur eine geringe Provision verlangt. Wichtig ist, dass du vor Vertragsabschluss eine schriftliche Vereinbarung über die Höhe der Maklerprovision triffst. So stellst du sicher, dass es bei Abschluss des Kaufvertrags keine bösen Überraschungen gibt.
Verdienst von Verkäufern im Einzelhandel: Faktoren & Gehalt
Der Verdienst von Verkäufern im Einzelhandel hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Größe des Unternehmens, in dem du arbeitest, die Branche, in der du dich bewegst, sowie deine Berufserfahrung sind hierbei ausschlaggebend. Alle Verkäufer müssen ein Grundgehalt erhalten, welches mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn entspricht. Dieser liegt derzeit bei 935 Euro pro Stunde. Durchschnittlich kann man aber mit einem höheren Gehalt rechnen. Je nach Berufserfahrung und Unternehmen liegt der Verdienst zwischen 1700 und 2050 Euro brutto. Wenn du in einem Unternehmen mit vielen Mitarbeitern und langjähriger Erfahrung angestellt bist, kann dein Gehalt auch höher ausfallen.
Vereinbare die bestmögliche Provision – 5-15%
Die Provisionshöhe bzw. der Provisionssatz ist in der Regel eine Verhandlungssache. Es kommt dabei auf verschiedene Faktoren an, wie z.B. die übliche Provision in der Branche, den Wert der vermittelten Ware und den Grad der Markteinführung der Produkte. Oft werden Provisionen zwischen 5% und 15% vereinbart. Wenn du mit einem Unternehmen einen Vertrag abschließt, solltest du auf jeden Fall etwas Verhandlungsspielraum lassen und versuchen, die bestmögliche Provision herauszuholen.
Maklerprovision beim Hausverkauf: Was ist zu beachten?
Du hast vor, deine Immobilie zu verkaufen und stellst dir die Frage, wie hoch die Maklerprovision dafür sein wird? Leider ist die Höhe der Provision nicht gesetzlich geregelt. Aber laut den §§ 652 ff des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) musst du als Verkäufer:in eine Provision an den Makler:in zahlen, wenn ein Vertragsabschluss erfolgt. Wie hoch die Maklerkosten ausfallen, ist allerdings eine Verhandlungssache. Einige Makler:innen bieten auch verschiedene Pakete an, die eine günstigere Provision beinhalten. Es lohnt sich also, verschiedene Makler:innen zu vergleichen und sich über deren Angebote zu informieren. Dann kannst du entscheiden, welcher Makler:in deine Immobilie am besten vertritt.

Vertrieb: Fixes Gehalt + 10% Provision – Karriere vorantreiben
Du bist gerade ins Berufsleben eingestiegen und überlegst, ob du dich für eine Position im Vertrieb interessierst? Dann solltest du wissen, dass viele Unternehmen neben dem fixen Grundgehalt noch eine Vertriebsprovision zahlen. Diese ist abhängig vom erzielten Umsatz und beträgt in der Regel etwa 10 Prozent. Allerdings kannst du auch mehr Provision erhalten, je mehr Umsatz du machst. So kannst du dein Gehalt deutlich aufbessern und deine Karriere vorantreiben. Natürlich gilt es dabei aber auch die anfallenden Kosten und Aufwände im Blick zu behalten, um die Rendite einzuschätzen.
Maklerprovision beim Immobilienverkauf: 2-4% des Kaufpreises
Du fragst dich, wie hoch die Maklerprovision für einen Immobilienverkauf ist? Normalerweise liegt die Provision zwischen 2 % und 4 % des Kaufpreises. In manchen Bundesländern kann sich die übliche Höhe im Laufe der Anwendung herausstellen. Der Verkäufer und Käufer übernehmen jeweils die Hälfte der Maklerprovision. Wenn du dir unsicher bist, kannst du dich auch an einen Fachmann wenden, um das genaue Procedere zu kennen.
Handelsvertreter: Provisionen vs. Honorare für deine Arbeit
Du als Handelsvertreter hast eine Provision in deinem Vertrag festgelegt, die dir für deine Arbeit zusteht. Die Courtage ist dagegen ein Honorar, das du und dein Auftraggeber frei verhandeln könnt. Es ist eine Art Entgelt für deine Leistungen, die du für deinen Kunden erbringst. Es ist wichtig, dass du den Wert deiner Arbeit und deiner Leistungen kennst, damit du bei der Verhandlung ein faires Honorar erzielen kannst. So kannst du sicherstellen, dass du dein Bestes gibst und dein Honorar entsprechend deiner Leistungen bekommst.
Maklerprovision in Deutschland: Verhandeln & Fairer Deal sichern
Da die Provision für Makler in Deutschland nicht gesetzlich festgelegt ist, hast Du als Käufer oder Verkäufer die Möglichkeit zu verhandeln. In der Regel ist ein Provisionssatz von 3,57 Prozent üblich, aber in Einzelfällen kann die Provision auch höher ausfallen. Bevor Du Dich auf einen solchen Deal einlässt, solltest Du Dir aber gut überlegen, ob Du das wirklich möchtest. Denn ein höherer Provisionssatz kann sich auf den Preis auswirken, den Du am Ende für die Immobilie bezahlen musst. Vertraue daher lieber auf ein gutes Verhandlungsgeschick und sichere Dir eine faire Provision.
Neue Regelung verringert Erwerbsnebenkosten beim Immobilienerwerb
Seit dem 23. Dezember 2020 besteht eine neue Regelung beim Erwerb von Wohneigentum: Die Maklerprovision wird nun maximal hälftig zwischen Verkäufer und Käufer aufgeteilt. Diese Gesetzesänderung soll Haushalten helfen, die Erwerbsnebenkosten beim Immobilienerwerb zu senken. Dadurch können sie sich eine Immobilie leisten, die sie sich vorher nicht hätten leisten können. Zudem wird dadurch Eigentumserwerb auch für preisbewusstere Käufer attraktiver. Durch die geteilte Maklerprovision können Käufer und Verkäufer von einer Ersparnis bei den Erwerbsnebenkosten profitieren. Das ist eine gute Nachricht für alle, die sich eine eigene Immobilie kaufen möchten!
Mieter profitieren ab Juli 2023: Bestellerprinzip bei Maklergebühren eingeführt
Die Reform der Maklergebühren ist nun endgültig beschlossen. Ab 1. Juli 2023 gilt das Bestellerprinzip: Damit sind Mieter von der Zahlung der Maklergebühr ausgenommen und müssen diese nicht mehr selbst tragen. Dieses neue Gesetz wurde von den Regierungsparteien ÖVP und Grüne gemeinsam auf den Weg gebracht und soll für eine faire Wohnungsvermietung sorgen. Zudem wird so die finanzielle Belastung für Mieter erheblich reduziert.
Damit das Bestellerprinzip auch gut umgesetzt werden kann, müssen die Konditionen für Makler neu verhandelt werden. Außerdem müssen Richtlinien erstellt werden, um eine einheitliche Preisgestaltung zu gewährleisten. Auch werden Mieter künftig eine gesetzliche Pflicht zur Abgabe von Unterlagen haben.
Die Reform der Maklergebühr ist ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsmarkt fairer und bezahlbarer zu gestalten. Ab 1. Juli 2023 können Mieter davon profitieren und sich auf eine Entlastung der finanziellen Belastung freuen.

Maklerprovision beim Hauskauf: Wie hoch ist sie?
Du hast vor, ein Haus zu kaufen und weißt nicht, ob du eine Maklerprovision bezahlen musst? Wenn du ein Haus kaufst, beinhaltet dies normalerweise sowohl den Grundstückskauf als auch den Kauf des Inventars. Dabei ist es egal, ob du für beides getrennte Verträge abschließt – die Maklerprovision wird in jedem Fall auf Grundlage des gesamten Kaufpreises berechnet. Wie hoch die Maklerprovision genau ist, hängt jedoch davon ab, welche Regelungen in dem jeweiligen Bundesland gelten. Daher solltest du immer recherchieren, wie die Regelungen in deinem Bundesland aussehen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Maklerprovision: Vertragsdetails klären, Kosten verhandeln
Du hast dir überlegt, eine Immobilie zu kaufen und bist auf der Suche nach einem geeigneten Makler? Dann solltest du wissen, dass die Maklerprovision nicht gesetzlich vorgegeben ist, sondern frei verhandelt werden kann. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat in verschiedenen Urteilen die Notwendigkeit klarer Vereinbarungen zwischen Makler und Kunden betont. Bevor du also einen Makler beauftragst, solltest du dir über die Details des Vertrages im Klaren sein. Frag am besten nach, wie hoch die Provision ist, wer sie zahlt und wann sie fällig wird. Es ist wichtig, dass du auch über weitere Vertragsbestandteile informiert bist und die Konditionen vorab klar verhandelt werden. Nur so kannst du sichergehen, dass du später nicht unerwartet mit unangenehmen Kosten konfrontiert wirst.
Professionellen Makler beauftragen: Mehr für deine Immobilie erhalten
Du solltest unbedingt einen professionellen Makler beauftragen, wenn du deine Immobilie verkaufen möchtest. Denn er kennt sich mit den Preisen auf dem Markt bestens aus. Mit seiner Expertise kann er einschätzen, welchen Preis du für deine Immobilie realistisch erzielen kannst. Du wirst überrascht sein, denn es kann sein, dass du am Ende mehr erhältst, als du erwartet hast. Ein Makler hat zudem viele Kontakte und kann dadurch schneller Interessenten finden. Also, wenn du deine Immobilie verkaufen möchtest, dann solltest du unbedingt einen Profi beauftragen!
Verkaufe Deine Immobilie schnell & sicher mit einem Makler
Du hast vielleicht keine Ahnung, wie du deine Immobilie am besten verkaufen sollst? Dann ist es gar nicht so einfach, rechtssicher vorzugehen und den bestmöglichen Preis zu erzielen. In solchen Fällen kann es sich anbieten, einen Immobilienmakler zu kontaktieren. Der weiß nämlich genau, wie viel die Immobilie wert ist und kann dann einen passenden Verkaufspreis ansetzen. So kannst du deine Immobilie schnell und sicher verkaufen.
Umgangen Sie Ihre Maklerprovision – Prüfen Sie Ihren Vertrag!
Weißt du, dass du deine Maklerprovision auch umgangen kannst? Wenn es eine fehlerhafte Widerrufsklausel im Maklervertrag gibt, kannst du einfach den Vertrag widerrufen und musst die Courtage nicht bezahlen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) bereits entschieden. Aber Vorsicht: Ein Widerruf ist nur dann möglich, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen, ob dein Vertrag eine fehlerhafte Widerrufsklausel enthält.
Gebühren für Privatverkäufer: 11% oder 2%?
Als Privatverkäufer müsst ihr euch um die Berechnung der Gebühren selbst kümmern. Diese liegen immer bei 11 % des Gesamtumsatzes plus einer Pauschale von 0,05 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Wenn ihr ein Produkt über einen Gesamtwert von mehr als 1990 Euro verkauft, müsst ihr allerdings nur 2 Prozent statt 11 Prozent Gebühren berechnen. Es lohnt sich also, die Preise im Blick zu behalten, bevor ihr euer Produkt verkauft.
Maklerlohn: Keine Anwesenheit beim Notartermin nötig
Daher ist es nicht nötig, dass der Makler beim Notartermin anwesend ist.
Du musst nicht bei dem Notartermin anwesend sein, wenn du einen Makler beauftragt hast. Der Makler hat vor allem die Aufgabe, Verkäufer und Käufer zusammenzubringen. Sobald der Makler diese Aufgabe erfüllt hat, ist sein Lohn fällig. Es ist üblich, dass der Käufer den Maklerlohn direkt an den Makler überweist. So wird sichergestellt, dass der Makler für seine Leistungen auch angemessen vergütet wird.
Schlüsselübergabe beim Hauskauf: Protokoll erstellen
Beim Termin der Schlüsselübergabe geht es darum, dass du als Käufer eines Hauses die Schlüssel vom Verkäufer erhältst. Dabei wird ein Übergabeprotokoll erstellt, das du, der Verkäufer und meistens auch ein Immobilienmakler unterschreibt. Vor der Schlüsselübergabe wird noch einmal eine gemeinsame Begehung aller Räumlichkeiten und Außenanlagen des Hauses gemacht. In dem Protokoll werden alle festgestellten Mängel aufgeführt und beschrieben. Auch die vorhandenen Einrichtungsgegenstände werden darin aufgelistet. Zudem vereinbart ihr, wer welche Reparaturen durchführen muss und wie sich die Kosten dafür aufteilen. Am Ende unterschreibst du das Protokoll und erhältst somit die Schlüssel und das Haus.
Neue Regelung für Maklerprovisionen: Käufer sparen Geld
Seit Ende 2020 gilt eine neue Regelung für Maklerprovisionen: Private Käufer eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung müssen höchstens die Hälfte der Provision übernehmen, wenn der Verkäufer den Makler beauftragt hat. Mit dieser Regelung will man mehr Wettbewerb in den verkrusteten Immobilienmarkt bringen und den Käufern damit helfen, einiges an Geld zu sparen. Die Regelung gilt übrigens nicht nur für Einfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen, sondern auch für Grundstücke. Also, wenn Du ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchtest, lohnt es sich, die Augen offen zu halten und die Preise der Makler für ihre Dienste zu vergleichen.
Effizienzhaus 55: Neuer gesetzlicher Neubaustandard ab 2023
Ab 1. Januar 2023 gilt das Effizienzhaus 55 als gesetzlicher Neubaustandard. Damit wird der zulässige Jahres-Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung und Kühlung um 20 Prozent reduziert – von bisher 75 Prozent (EH 75) auf 55 Prozent (EH 55). Das bedeutet, dass Neubauten künftig noch energieeffizienter sein müssen als bisher. Dies stellt eine Herausforderung für Bauherren und Planer dar, die neue Gebäude konzipieren müssen, die den Energiebedarf weiter senken. Durch die Einhaltung des EH 55 können aber auch langfristig Kosten gespart und das Klima geschützt werden.
Schlussworte
Der Käufer zahlt normalerweise den Makler, wenn er eine Immobilie kauft. Der Verkäufer der Immobilie kann den Makler auch bezahlen, aber das ist nicht üblich. In manchen Fällen können Verkäufer und Käufer sich zusammen einigen, dass sie den Makler gemeinsam bezahlen. Es kommt also immer auf die spezifische Situation an. Du solltest dich also immer mit dem Verkäufer und dem Makler abstimmen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Verkäufer der Immobilie für die Kosten des Maklers aufkommt, sofern nicht anders vereinbart. Daher ist es wichtig, dass du dich bei der Verkaufsvereinbarung über die Kosten für einen Makler informierst, damit du nicht unerwartet mit zusätzlichen Kosten konfrontiert wirst.






